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Erfolgsgeschichte: Admin-Position im komplexen Entwicklerumfeld besetzt

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In Zeiten der Digitalisierung gehören IT-Fachkräfte zu den gefragtesten Mitarbeitern überhaupt. Wenn sie zusätzlich über die gesuchte Spezialisierung verfügen und gut ins Team passen, ist dies ein Glücksfall für Unternehmen und Mitarbeiter. Für ein erfolgreiches Softwareunternehmen konnte Personalberater Hans Ulrich Gruber jetzt eine solche anspruchsvolle Position zufriedenstellend besetzen.

„Das Klischee des Programmierers und Softwarenentwicklers als lichtscheuer Nerd hält sich hartnäckig. Dabei gibt es viele Informatiker, die gerne im Team arbeiten und ein gutes Betriebsklima schätzen“, berichtet der fränkische Personalberater Hans Ulrich Gruber aus seiner Erfahrung. Einer von ihnen ist der Thüringer Entwickler Karsten Tönniges. Vor kurzem hat er durch die Vermittlung Grubers eine neue Stelle als Admin im Entwicklerumfeld für Apple und Windows-Systeme angetreten.

Zwei Aspekte gefallen ihm bei seinem neuen Arbeitgeber, der Solutio GmbH, besonders gut: Die „Komplexität der Aufgabe“ und die „angenehme Arbeitsatmosphäre im Team“. Das Arbeitsumfeld für einen Admin sei etwas Besonderes, „wie es in seiner Komplexität nur sehr selten vorkommt“. Über die damit verbundene tägliche Herausforderung freut sich der Spezialist. Außerdem ist er glücklich darüber im Team so herzlich aufgenommen worden zu sein.

Das Beispiel des Entwicklers zeigt anschaulich, wie viele Aspekte bei einem erfolgreichen Headhunting zu beachten sind. Zunächst einmal muss sich der Headhunter fachlich mit den Anforderungen der Stelle auskennen. „Ich besetze viele Positionen im IT-Umfeld, da ich als Manager in internationalen Unternehmen Projekte im IT-Bereich betreut habe“, erzählt der Kulmbacher Personalberater. Daher kenne er die Anforderungen der Unternehmen und das zu erwartende Arbeitsumfeld bestens.

Die zweite Herausforderung ist es, einen Kandidaten zu finden, der nicht nur die komplexen fachlichen Anforderungen erfüllt, sondern auch menschlich gut ins Unternehmen passt. „Wenn der Mitarbeiter gut mit seinem Vorgesetzten und der Unternehmenskultur harmoniert, wird er bessere Arbeit leisten und dem Unternehmen länger erhalten bleiben“, so der Personalberater. Denn dies sei ein wichtiger Grund für viele Unternehmen, einen Spezialisten zu beauftragen: „Sie wollen die hohen Kosten vermeiden, die eine häufige Neubesetzung der Stelle durch falsche Mitarbeiterauswahl verursachen.“

Am Ende sei dann noch ein bisschen Fingerspitzengefühl und Überzeugungskraft gefragt, um Unternehmen und Fachkraft tatsächlich zusammenzubringen. „Ich kenne die Unternehmer in der Regel ganz gut. Deshalb kann ich den Bewerbern noch ein paar hilfreiche Tipps vor dem Vorstellungsgespräch geben“, so Gruber. Denn gerade fachlich sehr gute Mitarbeiter seien nicht immer die Besten in punkto Selbstdarstellung und umgekehrt. Im Falle des Thüringer Administrators und des Softwareunternehmens Solutio hat die Vermittlung auf jeden Fall zur Zufriedenheit aller Beteiligten geklappt. „Derzeit arbeite ich mich noch ein und jeder Tag bringt neue Herausforderungen“, sagt Karsten Tönniges. Sein Chef ist mit dem neuen Mitarbeiter bislang sehr zufrieden.

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