Gespräche auf Augenhöhe, sehr gute Erreichbarkeit und Ansprechbarkeit auch nach der erfolgreichen Vermittlung: Personalberater Hans Ulrich Gruber berichtet, was für seine Tätigkeit wichtig ist.
Vor erhielt Hans Ulrich Gruber die Auszeichnung als Top-Personaldienstleister 2025. Was ihn von anderen Headhuntern unterscheidet, darum geht es in diesem Beitrag. Hier gibt er nun in drei kurzen Videos Einblicke in seine tägliche Arbeit.
Headhunting erfordert Ausdauer und einen guten persönlichen Draht
Der erfahrene Top-Manager berichtet sehr persönlich, dass sein Beruf viel Ausdauer erfordert. „Headhunting ist nicht Vergnügungssteuerpflichtig“, sagt er. Da 80 bis 90 Prozent der Arbeit für die Ablage rund erfolge. Um den optimalen Match zwischen Unternehmen und Bewerbern zu erreichen, spricht er in Frage kommende Fach- und Führungskräfte an. Dabei sei das persönliche Gespräch das Wichtigste.
„Die Leute müssen Freude daran haben, mit dir zu reden“, erklärt er. Damit sie sich auf Augenhöhe begegnen und wirklich über den in Frage kommenden Job austauschen können, übernimmt er ausschließlich Mandate in Branchen, in denen er sich auskennt. Die Spezialisierungen von Hans Ulrich Gruber sind Bau, IT und Maschinenbau. Während der Gespräche findet er heraus, ob die Bewerber und das Unternehmen zueinander passen.
Nach der Vermittlung weiter in Kontakt bleiben
In den letzten rund zehn Jahren, hat der Personalberater viele Positionen erfolgreich besetzt. Doch damit endet seine Arbeit nicht, wie er berichtet. „Wenn ich jemanden vermittelt habe, dann gebe ich ihnen das Versprechen: So schnell werden Sie mich nicht los! – Nach einiger Zeit melde ich mich dann und hole mir ein Feedback.“ Wenn er im Gespräch merke, „da ist etwas nicht optimal, dann spiegele ich das auch zurück“. In solchen Fällen steht Gruber beratend und coachend zur Seite und unterstützt den weiteren On Boarding Prozess. „Es ist dann einfach wertvoll, weiter in Kontakt zu bleiben“, sagt er.
Erfolgsgeschichten, die im Gedächtnis bleiben
Es sind die besonderen Geschichten, die im Gedächtnis bleiben. So gab es einen Kunden, der ihn bei einem Wechsel in ein neues Unternehmen mitgenommen hat. „Wir hatten einen guten Lauf und am Ende seines ersten Arbeitstages nach dem Urlaub hat er mich angerufen und gefragt: Was haben wir noch in der Pipeline? – Das ist schon ein besonderes Zeichen der Wertschätzung“, erzählt Gruber.
Auch auf der Kandidatenseite erlebte er ähnliche Zufriedenheit. „Ich habe für ein IT-Unternehmen, das meine Arbeit sehr schätzt, einen Kandidaten angesprochen aufgrund des herausragenden Onboarding-Prozesses und der ausgezeichneten Einarbeitungsphase.“ Der Kandidat war mit der Einarbeitung beim Marktbegleiter nämlich unzufrieden, verrät der Personalberater. Nach dem Wechsel sei das Feedback gekommen: „Sie hatten Recht. Die Einarbeitung ist hier wirklich toll. In einer Qualität, wie ich sie noch nicht erlebt habe.“ Auch die Herausforderung und die Komplexität der Aufgaben sei in seiner neuen Position deutlich höher gewesen.
